GED Gesellschaft für Elektronik und Design mbH
Exzellenz in Elektronik.
Services

Alle Dienstleistungen
für Ihre Elektronik

Lösungen

Ihr Entwicklungs-
und Systempartner

Technologien

Know-how für
Ihre Verbindungen

Sie sind hier: Home / Das Unternehmen / Aus dem FED / Fraunhofer FHR

Hochfrequenzforschung unter der „Kugel“:
Ein Besuch in der Großradaranlage des Fraunhofer-Instituts

Bericht zur Veranstaltung der RG Düsseldorf
in Wachtberg bei Bonn am 18. August 2011

Großradaranlage Wachtberg: Das weltweit größte Radom mit einem Durchmesser von 49 m schützt eine Antennenanlage samt Parabolspiegel mit einem Aperturdurchmesser von 34 m
Großradaranlage Wachtberg: Das weltweit größte Radom mit einem Durchmesser von 49 m schützt eine Antennenanlage samt Parabolspiegel mit einem Aperturdurchmesser von 34 m

Bei strahlendem Sommerwetter erlebten die Teilnehmer der FED-Regionalgruppe Düsseldorf eine bemerkenswerte und außergewöhnliche Veranstaltung im Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR (Fraunhofer FHR). Zu den Highlights zählte unter anderem die Besichtung der Großradaranlage im weltgrößten Radom.

Faszinierende Einblicke in aktuelle Hochfrequenzforschungen von Fraunhofer FHR gewährten auch die Präsentationen und Fachvorträge in den Laboren und Werkstätten des Instituts. Geleitet wurde die Veranstaltung FED-seitig von den Regionalgruppenleitern Hanno Platz (Fa. GED mbH) und Hubert Kesternich (Fa. Delphi). Lesen Sie den vollständigen und ausführlichen Bericht zur abwechslungsreichen Veranstaltung der FED-Regionalgruppe Düsseldorf in einer der kommenden Ausgaben der PLUS! Bis dahin wünschen wir viel Vergnügen mit unserer kleinen Bildergalerie!

Dreidimensionaler Durchblick

Faszinierende Einblicke: Während des Einführungsvortrages sahen die Teilnehmer auch die Vorführung des 3D-Imagefilms der Fraunhofer-Institute
Faszinierende Einblicke: Während des Einführungsvortrages sahen die Teilnehmer auch die Vorführung des 3D-Imagefilms der Fraunhofer-Institute

Demonstrator des künftigen europäischen Phased-Array-Radars

Der Demonstrator des künftigen europäischen Phased-Array-Radars zur Weltraumüberwachung befindet sich ebenfalls auf dem Fraunhofer-Gelände in Wachtberg bei Bonn (oben links). In den Werkstätten des Instituts erläutert Dipl.-Ing. Helmut Wilden den Besuchern die digitale Technik des Empfangssystems des gepulsten Demonstrator-Radars (oben rechts). Die Empfangsapertur bildet eine planare Gruppenantenne mit einer repräsentativen Vielzahl von Einzelelementen (unten). Empfangene Signale werden extrem rauscharm verstärkt, gefiltern und analog/digital gewandelt
Der Demonstrator des künftigen europäischen Phased-Array-Radars zur Weltraumüberwachung befindet sich ebenfalls auf dem Fraunhofer-Gelände in Wachtberg bei Bonn (oben links). In den Werkstätten des Instituts erläutert Dipl.-Ing. Helmut Wilden den Besuchern die digitale Technik des Empfangssystems des gepulsten Demonstrator-Radars (oben rechts). Die Empfangsapertur bildet eine planare Gruppenantenne mit einer repräsentativen Vielzahl von Einzelelementen (unten). Empfangene Signale werden extrem rauscharm verstärkt, gefiltern und analog/digital gewandelt

Unter der Kuppel des weltgrößten Radoms

Das Original (oben) und sein Modell (unten): Über die Köpfe der FED-Teilnehmer ragt der Antennenspiegel der Großradaranlage in das Radom hinauf, die kugelförmige Schutzhülle des Weltraumteleskops. Am Fuß der Antenne lauschen die Zuhörer den Ausführungen von Dr.-Ing. Ludger Leushacke über die Wachtberger Anlage namens TIRA (tracking and imaging radar)
Das Original (oben) und sein Modell (unten): Über die Köpfe der FED-Teilnehmer ragt der Antennenspiegel der Großradaranlage in das Radom hinauf, die kugelförmige Schutzhülle des Weltraumteleskops. Am Fuß der Antenne lauschen die Zuhörer den Ausführungen von Dr.-Ing. Ludger Leushacke über die Wachtberger Anlage namens TIRA (tracking and imaging radar)

SAMMI macht Unsichtbares sichtbar

Qualitätskontrolle mit bildgebendem Radar: Der SAMMI getaufte Prototyp durchleuchtet optisch nicht transparente Stoffe (SAMMI, Stand Alone MilliMeter wave Imager). Dabei ist er in der Lage, kleinste Materialunterschiede sichtbar zu machen, die etwa im Röntgenbereich verborgen bleiben
Qualitätskontrolle mit bildgebendem Radar: Der SAMMI getaufte Prototyp durchleuchtet optisch nicht transparente Stoffe (SAMMI, Stand Alone MilliMeter wave Imager). Dabei ist er in der Lage, kleinste Materialunterschiede sichtbar zu machen, die etwa im Röntgenbereich verborgen bleiben

Unsere Anschrift

GED Gesellschaft für
Elektronik und Design mbH
Pastoratsstraße 3
53809 Ruppichteroth-Winterscheid

Tel.: +49 (0) 2247 9219-0
Fax: +49 (0) 2247 9219-50
ged@ged-pcb-mcm.de
www.ged-pcb-mcm.de

Weitere Kontaktmöglichkeiten ...